Wirkung und Nutzen von OA® für die Wasserqualität: Kalk, Keime, Bakterien

Kind zapft strukturiertes Trinkwasser am Wasserhahn in ein Glas

Praxisdaten und Auszüge aus Studien und Tests zur Wirkung der OA®-Technologie auf die Wasserqualität, insbesondere im Bezug auf Kalk, Keime und Bakterien. Mit Messwerten aus Mehrfamilienhäusern in Mannheim, einem Boiler-Langzeittest in Kelkheim im Taunus und Einordnungen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Auszüge aus Studien und Tests (Hagalis Institut u. a.)

Es zeigen sich kaum Verdichtungszonen, die auf eine Ablagerungstendenz von Kalk oder anderen Mineralien hindeuten würden, wie sie bei der Neutralprobe zu sehen war. Deutlich ist daher, dass bei dieser Probe die technische Wasserqualität verbessert werden konnte. Kreuzförmige, verdichtete Winkelstrukturen treten im gesamten Bild nicht auf, so dass davon auszugehen ist, dass die Löslichkeit der Mineralien im Wasser deutlich gesteigert werden konnte.

Größere Kristalle können ausfällen und Leitungen zusetzen. Die hier auftretenden kleinen Kristalle haben eine höhere Oberflächenbildung und neigen weniger zur Ausfällung. Dies bedeutet, dass technische Geräte mit dieser Wasserqualität gut betrieben werden können. Die technische Wasserqualität ist enorm gestiegen und die Verkalkungsgefahr ist auf ein Minimum reduziert worden.

Dies bringt einen deutlichen Vorteil für den Verbraucher in Bezug auf die Wartung und Lebensdauer der von ihm verwendeten Geräte mit sich.

Wasserhärte-Entwicklung in Mehrfamilienhäusern in Mannheim

Wasserhärteprüfung in Bestandsgebäuden, gemessen vor und 8 Wochen nach Montage von OA®. Durchschnittliche Reduktion der Wasserhärte: 32,6 %.

Liegenschaft Ausgangswert (°dH) Messwert nach Montage (°dH) Reduktion
Kleestr. 3 18,3 12,4 32,2 %
Kleestr. 4 18,9 12,8 32,3 %
Kleestr. 5 19,4 12,6 35,1 %
Herbert-Kunkel-Str. 4 20,6 13,7 33,5 %
Herbert-Kunkel-Str. 6 20,2 14,0 30,7 %
Lessingstr. 14 19,8 13,7 30,8 %
Lessingstr. 16 19,7 13,9 29,4 %
Frankfurter Str. 2 20,5 15,4 24,9 %

Einordnung der Härtegrade: sehr hart (> 21,5 °dH), hart (14 bis 21,5 °dH), mittelhart (8,4 bis 14 °dH), weich (0 bis 8,4 °dH).

Wassertest: Wasserboiler bei 18,5 °dH (Kelkheim im Taunus)

Langzeittest durch die Firma Schaub Heizungstechnik GmbH, Kelkheim im Taunus.

  • Testobjekt: Stiebel Eltron Elektro-Wasserspeicher SHZ 120 LCD
  • Testort: Kindergarten Kelkheim im Taunus, Wasserhärte 18,5 °dH
  • Testlauf mit OA®: Montage des Neugerätes mit vorgeschaltetem OA® Wassergenerator im März 2022, abgebaut und fotografiert im Januar 2023
  • Testlauf ohne OA®: Montage ohne OA® Wassergenerator im Januar 2023, abgebaut und fotografiert im Januar 2024
Heizstab mit oa-water effekt ohne kalke und ohne oa-water mit kalk

Ergebnis: Schaut man sich die Kalkstruktur im Vergleich mit und ohne OA® genau an, sieht man einen klaren Unterschied.

  • Ohne OA® ist die Menge der anhaftenden Kalkpartikel höher und
  • die Kalkpartikel sind viel größer.

Rohrquerschnitt im Langzeitvergleich

Rohrquerschnitt im Vergleich: mit OA®-Effekt nach 12 Jahren Betrieb frei, ohne OA®-Effekt nach 6 Jahren stark zugesetzt
Mit OA®-Effekt: Querschnitt nach 12 Jahren Betrieb. Ohne OA®-Effekt: Querschnitt nach 6 Jahren Betrieb.

Verbraucherzentrale NRW zu Enthärtungsanlagen mit Salz

Auszüge aus dem Bericht der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zu Wasserenthärtungsanlagen mit Salz:

  • Die Trinkwasserqualität kann sich durch eine Enthärtungsanlage verschlechtern: Der Natriumgehalt wird durch Ionentauscher beispielsweise erhöht oder es können bei langen Standzeiten Keimbelastungen auftreten.
  • Kalzium und Magnesium sind wichtige Bestandteile unseres Körpers und unserer Ernährung. Hartes Wasser ist also keinesfalls gesundheitsschädlich.
  • Die bei Wasserenthärtung durch einen Ionentauscher notwendigen Regeneriersalze belasten die Umwelt.
  • Es besteht das Risiko einer erhöhten Keim- und Natriumbelastung des Leitungswassers.
  • Salzbelastung des Abwassers durch die Regeneriersalze: Für ein Einfamilienhaus können mehr als 100 Kilogramm Salz pro Jahr nötig sein.
  • Auch Umkehrosmoseanlagen oder Dosieranlagen können Nachteile in Bezug auf die Wasserqualität mit sich bringen.

Stand: 10.06.2026, OA-water GmbH