BeMA-Testreihe: Bioenergetische Wirkung des Photonenwasser-Generators „PWG“

Photonenwasser-Generator PWG, Edelstahlzylinder mit Messingflanschen, Nahaufnahme

Bioenergetische Testreihe des BeMA – Zentrum für Bioenergetische Messungen und Analysen (Bruneck, Italien) aus dem Jahr 2021. Mittels biofunktionaler Segmentaranalyse (IMEDIS) wurde an 10 Probanden gemessen, wie sich das Trinken von Wasser aus dem Photonenwasser-Generator „PWG“ (OA®-Technologie) auf die bioaktiven Zonen des Körpers auswirkt. Originalbericht, ungekürzt wiedergegeben.

BeMA-Messmethode

Als Messmethode dient die biofunktionale Segmentaranalyse. Mittels Stromelektroden an Stirn, Händen und Füßen wird das Energiesystem im menschlichen Körper gemessen. Dies erlaubt das Sichtbarmachen mehrerer energetischer Ebenen eines menschlichen Organismus. Das computergestützte System, das nach 25-jähriger Erforschung auch an Krankenhäusern und in der Raumfahrt zum Einsatz kommt, vermeidet Fehler des Anwenders und zeigt objektive Testergebnisse. Vor- und Nachher-Vergleiche zeigen die Wirkung auf den Organismus.

Beschreibung des Produktes

Die im Photonenwasser-Generator „PWG“ gespeicherten Sonnenlicht-Frequenzen strukturieren das durchfließende Wasser. Das strukturierte Wasser wirkt biologisch belebend und stimulierend auf alle lebenden Organismen. Der Photonenwasser-Generator „PWG“ generiert ein harmonisches, quasi-komplementär-therapeutisches Wohlfühl-Leitungstrinkwasser. Es entstehen keine Betriebskosten, die Reduzierung von Kalksteinbildung ist enorm. Er funktioniert ohne Zusatz von Salzen, ohne Chemie, ohne Strom und kommt ohne Tauschteile aus.

Photonenwasser-Generator PWG, Edelstahlzylinder mit Messingflanschen, Nahaufnahme
Der getestete Photonenwasser-Generator „PWG“.

Projektbeschreibung und Zielsetzung

Untersuchungsgegenstand war der Photonenwasser-Generator „PWG“. Es sollte ermittelt werden, ob und inwieweit eine Veränderung der energetischen Bioaktiv-Zonen des menschlichen Körpers durch den PWG gemessen werden kann. Dafür wurden 10 Probanden einem Primärtest (Ausgangslage) und einem Sekundärtest (nach dem Trinken des PWG-Wassers) unterzogen. Die finale Analyse zeigt die Unterschiede zwischen Primär- und Sekundärmessung und veranschaulicht die bioenergetischen Werte in Diagrammen. Die Messungen erfolgen mit IMEDIS.

Ablauf der Testung

Schritt 1 Primärmessung: Feststellen der energetischen Ausgangslage über Stirn-, Hand- und Fußelektroden.
Schritt 2 Trinken von einem Glas Wasser (125 ml), das zuvor den Photonenwasser-Generator „PWG“ durchflossen hatte.
Schritt 3 Wartezeit von 1 Minute.
Schritt 4 Sekundärmessung: Erneutes Feststellen des Energiezustands nach dem Trinken des Wassers.

Legende: Messung bioaktiver Zonen

Die energetische Abweichung in Hyper- und Hypofunktion der Bioaktiv-Zonen wird in den Messauswertungen durch Farben veranschaulicht. Weiße Zonen liegen im optimalen Energiebereich; in Blau dargestellt ist die harmonische Adaption (Annäherung an den Optimal-Zustand), in Orange die disharmonische Adaption, in Grau Zonen ohne Veränderung.

Farblegende der BeMA-Messung bioaktiver Zonen von sehr starker Hyperfunktion bis sehr starker Hypofunktion
Legende: Farbskala der energetischen Abweichungen (Hyper-/Hypofunktion).

Ergebnisse je Proband

Proband 1

BeMA-Messung Proband 1: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 1: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

29 % der bioaktiven Zonen erfuhren eine energetische Verbesserung, nur 4 % eine disharmonische Adaption, 67 % blieben unverändert.

Proband 2

BeMA-Messung Proband 2: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 2: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

Ein sehr positives Ergebnis: 34 % der bioaktiven Zonen verbesserten sich, keine einzige Zone zeigte eine disharmonische Adaption, 66 % blieben unverändert.

Proband 3

BeMA-Messung Proband 3: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 3: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

19 % der Zonen harmonisierten sich (Mittelwert 24,6 %), 10 % zeigten eine disharmonische Abweichung, 71 % blieben unverändert.

Proband 4

BeMA-Messung Proband 4: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 4: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

38 % der Zonen verzeichneten eine harmonische Adaption (Maximalwert 61 %), nur 6 % eine disharmonische, 56 % blieben auf demselben Energieniveau.

Proband 5

BeMA-Messung Proband 5: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 5: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

Beachtliche 53 % der Zonen zeigten eine harmonische Adaption, keine einzige Zone eine disharmonische, 47 % blieben unverändert.

Proband 6

BeMA-Messung Proband 6: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 6: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

33 % der Zonen harmonisierten sich, 19 % zeigten eine Disharmonisierung, 48 % blieben unverändert.

Proband 7

BeMA-Messung Proband 7: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 7: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

Außerordentlich hohe 56 % der Zonen harmonisierten sich, keine disharmonische Adaption messbar, 44 % blieben unverändert.

Proband 8

BeMA-Messung Proband 8: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 8: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

45 % der Zonen zeigten eine harmonische Adaption (Mittelwert 38,54 %), keine disharmonische, 55 % blieben unverändert.

Proband 9

BeMA-Messung Proband 9: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 9: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

28 % der Zonen harmonisierten sich, 8 % zeigten eine disharmonische Angleichung, 64 % blieben unverändert.

Proband 10

BeMA-Messung Proband 10: Bioaktive Zonen in Primär- und Sekundärmessung im Vergleich
Proband 10: Primärmessung (Ausgangslage) und Sekundärmessung (nach Trinken des PWG-Wassers).

Gute 30 % der Zonen harmonisierten sich, null Prozent disharmonisch, 70 % blieben unverändert.

Fazit der BeMA-Testreihe

Unter dem Blickwinkel aller Testpersonen und aller Werte weisen 36 % der bioaktiven Zonen eine Harmonisierung im Energiebereich auf. 59 % erfuhren keine Änderung, nur 5 % zeigten eine disharmonische Adaption (auf eine mögliche Erstreaktion zurückzuführen). Die Messergebnisse sprechen eindeutig für das getestete Produkt Photonenwasser-Generator „PWG“.

BeMA-Gesamtfazit: Tortendiagramm der harmonischen und disharmonischen Adaption über alle Probanden
Gesamtfazit: 36 % harmonische Adaption, 5 % disharmonische Adaption, 59 % unverändert.

Bei den 10 Testpersonen erfuhren 69 bioaktive Zonen eine über 50-prozentige harmonische Anpassung, gegenüber nur 6 Zonen mit disharmonischer Anpassung über 50 %.

Balkendiagramm: 69 bioaktive Zonen mit harmonischer Adaption über 50 Prozent gegenüber 6 disharmonischen
Harmonische vs. disharmonische Adaption über 50 % (69 zu 6 Zonen).

Bei einer Schwelle von über 70 % ergibt sich ein ähnliches Bild: 14 Zonen mit hoher Harmonisierung gegenüber 6 mit disharmonischer Abweichung.

Balkendiagramm: 14 bioaktive Zonen mit harmonischer Adaption über 70 Prozent gegenüber 6 disharmonischen
Harmonische vs. disharmonische Adaption über 70 % (14 zu 6 Zonen).

Alle zehn Probanden zeigten eine höhere Harmonisierung als Disharmonisierung. Bei fünf Testpersonen lassen sich Harmonisierungswerte von 100 % ablesen.

Balkendiagramm der harmonischen und disharmonischen Adaption je Proband, alle 10 Testpersonen
Harmonische/disharmonische Adaption je Proband (alle zehn Testpersonen).

Gesamtfazit der Testreihe

Die harmonischen Adaptionen der bioaktiven Zonen fallen sehr hoch aus. Bei allen Probanden ließ sich eine eindeutige Harmonisierung messen. 50 % aller Testpersonen verzeichneten sogar eine 100-prozentige harmonische Adaption, und bei 100 % der Testpersonen konnten Harmonisierungen von über 60 % ausgemacht werden. BeMA schließt die Testreihe mit einer klaren positiven Beurteilung ab: Das Photonenwasser ist in der Lage, eine sofortige, eindeutige Energieveränderung hin zu einem Optimum im Energie-System Mensch zu bewirken.

Messung Bovis-Werte

Rainer Niederkofler, Master of Radionic Arts mit langjähriger Erfahrung in radiästhetischen Analysemethoden, ermittelte die Bovis-Energie des Wassers, das den Photonenwasser-Generator „PWG“ durchflossen hatte, und stellte einen Wert von 42.000 Bovis-Einheiten fest.

Anhang: Messbereiche im Detail

Die folgende Auflistung zeigt die harmonischen Adaptionen pro Messbereich über alle Probanden – mit Mittelwert und Anzahl der positiven Veränderungen.

BeMA-Anhang: Auflistung der Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl der harmonischen Adaptionen, Tabelle 1 von 5
Anhang: Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl harmonischer Adaptionen (Teil 1/5).
BeMA-Anhang: Auflistung der Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl der harmonischen Adaptionen, Tabelle 2 von 5
Anhang: Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl harmonischer Adaptionen (Teil 2/5).
BeMA-Anhang: Auflistung der Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl der harmonischen Adaptionen, Tabelle 3 von 5
Anhang: Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl harmonischer Adaptionen (Teil 3/5).
BeMA-Anhang: Auflistung der Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl der harmonischen Adaptionen, Tabelle 4 von 5
Anhang: Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl harmonischer Adaptionen (Teil 4/5).
BeMA-Anhang: Auflistung der Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl der harmonischen Adaptionen, Tabelle 5 von 5
Anhang: Messbereiche mit Mittelwert und Anzahl harmonischer Adaptionen (Teil 5/5).

Projektausführung: BeMA – Zentrum für Bioenergetische Messungen und Analysen, Paul von Sternbachstr. 1, 39031 Bruneck, Italien. Dauer des Projekts: 13.11.2021 bis 08.12.2021. BeMA erstellt keine schulmedizinischen Diagnosen, sondern misst und bewertet das feinstofflich-energetische Feld des Menschen.