Unabhängige Kristallanalyse der Hagalis AG (Herdwangen-Schönach, 2018). Die spagyrische Kristallisationsanalyse macht die Qualität und die Lebenskräfte von Wasser sichtbar. Untersucht wurde mit OA®-Technologie energetisch aufbereitetes Wasser (Proben „Holzer 1“ und „Holzer 2“) im Vergleich zu einer unbehandelten Neutralprobe. Originalbericht, ungekürzt wiedergegeben.
Kristallanalyse – Wasserqualität von Wasseraufbereitungsgeräten
Innerhalb einer Vergleichsstudie, bei der insgesamt 3 Proben gezogen wurden, wurde das spagyrische Kristallisat untersucht, welches aus der Flüssigphase und der Festphase der Proben gewonnen wurde. Die Kristalle entstehen dabei aus der Extraktion des Destillatrückstandes, der zuvor verascht und calciniert wurde. Diese Kristallsalze werden mit dem Destillat vereinigt und auf Objektträger aufgebracht. Die Flüssigkeit wird bei Raumtemperatur zur Verdunstung gebracht. Dabei entstehen den Proben typisch zugeordnete Kristallbilder, die eine Aussage über die Qualität der Lebenskräfte der Proben erlauben.
Herstellung des Kristallisates im Überblick:
- Destillation der Probe ohne Zusätze von Wasser oder sonstigen Lösungsmitteln bei niederen Temperaturen.
- Gewinnung des Kristallsalzes aus dem Destillatrückstand durch Veraschung und Calcination.
- Vereinigung von Destillat und Kristallsalzen und anschließende Aufbringung auf Objektträger.
Die Kristallbilder sind aus derselben Probe jederzeit reproduzierbar und zeigen immer die den Proben typisch zugehörigen Kristallbilder.
Untersuchte Proben
- Neutralprobe Leitungswasser Bottighofen
- Holzer 1
- Holzer 2 neu
Die Wasseraufbereitungen werden in drei Gruppen unterteilt: Filter- und Umkehrosmoseverfahren, physikalische Wasseraufbereitung (z. B. Magnetgeräte) und Geräte, die energetisch wirken. Jede Gruppe ist für sich zu werten. Innerhalb der Gruppe sind Vergleiche möglich, die eine Qualitätssteigerung gegenüber der Neutralprobe mehr oder weniger stark darstellen. Die Gewichtung der beiden Hauptfaktoren – Kristallanalyse und chemische Parameter – ist gleichberechtigt 1:1. Die Benotung erfolgt nach einem Punktesystem, wobei die Höchstnote 1 und die schlechteste Note 6 ist.
Tabellarische Gesamtbewertung
Chemische Parameter
| Probe | Sauerstoff (mg/l) | pH | Leitwert (µS/cm) | Trockenrückstand (mg/l) | Redox (mV) | Nitrat (mg/l) |
| Neutralprobe Bottighofen | 7,2 | 7,9 | 341 | 108 | -25 | 4,6 |
| Holzer 1 | 10,4 | 7,8 | 341 | 108 | -25 | 4,6 |
| Holzer 2 neu | 10,4 | 7,8 | 342 | 108 | -26 | 4,6 |
| Differenz | +3,2 | +0,1 | 0 | 0 | 0 | - |
Kommentar: Der Sauerstoffgehalt konnte gegenüber der Neutralprobe deutlich erhöht werden. Der pH-Wert sank leicht und näherte sich dem Optimum von 7,0 an, was positiv zu bewerten ist. Trockenrückstand, Redoxpotential, Leitwert und Nitratwerte blieben innerhalb der Toleranz unverändert. Die Verringerung des pH-Werts und die Erhöhung des Sauerstoffgehaltes zeigen eine qualitative Verbesserung gegenüber der Neutralprobe.
Kristallanalyse – qualitative Auswertung
Nach der Behandlung zeigt sich gegenüber der Neutralprobe eine deutliche Veränderung der Kristallstruktur. Während bei der Neutralprobe sehr viele 90°-Winkelstrukturen auftraten, sind hier vornehmlich 60°-Winkelstrukturen zu finden. Dies bedeutet, dass eine Annäherung an eine Quellwasserqualität stattgefunden hat. Die Oberflächenbildung der Kristalle hat stark zugenommen, was auf eine gute Erhöhung der Bioverfügbarkeit der Mineralien hindeutet. Gleichzeitig hat das Niveau der Vitalkräfte merkbar zugenommen; es ist ein deutlicher Energieüberschuss vorhanden. Es zeigen sich kaum Verdichtungszonen, die auf eine Ablagerungstendenz von Kalk hindeuten würden. Die technische Wasserqualität ist enorm gestiegen und die Verkalkungsgefahr auf ein Minimum reduziert – ein deutlicher Vorteil für Wartung und Lebensdauer der verwendeten Geräte.
Bildauswertung
Vollbild: Im Vollbild zeigen sich sehr regelmäßige Kristallstrukturen. Im Randbereich treten kräftigere Strukturen mit Annäherung an den 60°-Winkel auf, wie sie bei hochwertigem Quellwasser zu finden sind. 90°-Winkelstrukturen treten so gut wie nicht auf, sodass davon auszugehen ist, dass die in der Neutralprobe vorhandenen Schadstoffinformationen neutralisiert werden konnten.
Halbbild: Im Halbbild zeigen sich sternartige Kristallstrukturen, die in der Neutralprobe gar nicht vorhanden waren. Solche Strukturen treten nur bei sehr hochwertigen Wasserqualitäten natürlichen Ursprungs auf und sind ein deutlicher Hinweis auf die starke Qualitätssteigerung.
Großbild: Im Großbild zeigen sich neben fächerartigen Kristallen feine, weit verzweigte pflanzenartige Strukturen mit einer klaren Sechssternstruktur. Hier zeigt sich eine signifikante Anhebung der Wasserqualität.
Zusammenfassung & Bildvergleich mit der Neutralprobe

Sowohl in biologischer als auch in technischer Hinsicht hat sich eine sehr deutliche Steigerung der Qualität ergeben. Die Probe erreicht ein Qualitätsniveau, das sonst nur von Quellwasser bekannt ist. Gegenüber der Neutralprobe zeigt sich ein enormer Qualitätssprung.
Bewertung: Note 1,8 – Urteil „gut, Tendenz sehr gut“. Damit zeigt sich ein sehr deutlicher Vorteil für den Verbraucher durch die Anwendung des Gerätes.
Herdwangen, den 22.11.2018 – A. Schulz (Untersuchungsleiter), Hagalis AG, Eulogiusstr. 8, 88634 Herdwangen-Schönach.